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Klärschlammbehandlung und -verwertung in Kleinregionen - Allgemeine Kriterien und Empfehlungen


Bei der Reinigung von Abwasser fällt Klärschlamm als Reststoff an. Die Frage "was tun damit?" beschäftigt alle Kläranlagenbetreiber. Besonders in kleinräumlich strukturierten Regionen ist die damit verbundene Herausforderung häufig schwieirg zu meistern. Die Abteilung Siedlungswasserwirtschaft hat deshalb zwei Planungsbüros beauftragt, anhand eines Musterprojekts im nördlichen Waldviertel die Randbedingungen hierfür gemeisam zu erfassen und Lösungsmöglichkeiten aufzuzeigen. Schließlich wurde im Rahmen einer Variantenuntersuchung die volkswirtschaftlich günstigste Lösung für diese Region ermittelt.

Aufbauend auf diese konkrete Problemlösung wurde in der Folge von den gleichen Autoren eine umfassende Dokumentation mit zahlreichen hifreichen Aussagen zu dieser Thematik erstellt



Broschüre zur Klärschlammbehandlung und -verwertung in Kleinregionen

Die Erfahrungen aus der Erstellung des Klärschlammkonzepts für die "Region nördliche Waldviertel" wurden von den Ingenieurbüros Hydro Ingenieure Umwelttechnik GmbH und Henninger & Kainz GmbH in einem Abschlussbericht zum Projekt zusammengefasst. Diese 58 Seiten umfassende Dokumentation wird hier zum Download bereitgestellt. Damit soll allen Interessierten eine Grundlage mit allgemeinen Kriterien und Empfehlungen zur Verfassung von Klärschlammkonzepten in Kleinregionen zur Verfügung gestellt werden.

In thematisch gegliederten Kapiteln werden folgendewesentliche Themenbereiche übersichtlich dargestellt:

  • Rechtliche Grundlagen
  • Verwertungsmöglichkeiten
  • Entwässerungs- und Trocknungsverfahren
  • Vorschläge zur Gebietsabgrenzung
  • Grundlagen zur Variantendefinition
  • Grundlagen zur Wirtschaftlichkeitsberechnung

Vorgangsweise bei der Erstellung von Klärschlammkonzepten

Zunächst erfolgt eine Grundlagenerhebung über die bestehenden Behandlungs- und Verwertungsstrukturen mehrerer Kläranlagen einer Region. Darauf aufbauend  sollen Alternativen zur Ist-Situation und Möglichkeiten einer optimierten gemeinschaftlichen Nutzung bestehender Analgenteile sowie zur gemeinsamen Verwertung des Schlammes aufgezeigt werden.

Je nach Situation im Projektsgebiet sind unterschiedliche Herangehensweisen und Varianten-Konfigurationen erforderlich.

Zur einfachen Durchführung von Vergleichsrechungen stehen Datenblätter zur Verfügung, die für die geplanten Maßnahmen eine volkswirtschaftliche Berechnung unter Einbeziehung der jeweiligen Investitions- und Betriebskosten ermöglichen.


Förderungsmöglichkeiten

Die Errichtung, Erweiterung oder Anpassung von Klärschlammbehandlungsanlagen kann aus Mitteln des Bundes und des NÖ-Wasserwirtschaftsfonds gefördert werden. Dies trifft auch dann zu, wenn mehrere Kläranlagenbetreiber ein Projekt für eine gemeinsame Schlammbehandlungsanlage verwirklichen. Für Fragen  über die Fördermodalitäten stehen die Mitarbeiter der Abteilung Siedlungswasserwirtschaft bereits in der Phase erster Kooperationsüberlegungen gerne zur Verfügung.


Weiterführende Informationen

Publikationen

Publikationen zum gewählten Thema finden Sie hier.

Ihre Kontaktstelle des Landes

Amt der NÖ Landesregierung
Abteilung Siedlungswasserwirtschaft
E-Mail: post.wa4@noel.gv.at
Tel: 02742/9005-14421, Fax: 02742/9005-16770

3109 St. Pölten, Landhausplatz 1, Haus 7a

Lageplan, Adressen aller Dienststellen


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Letzte Änderung dieser Seite: 14.06.2016

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