Interreg Europe Projekte

Logo Next2Met

Sanfte Digitalisierungsmaßnahmen zur Steigerung der Attraktivität der Next2Met-Regionen

Laufzeit: August 2019 bis 31. Jänner2023

Next2Met ist ein innovatives INTERREG Europe Projekt, dass sich auf Umlandregionen rund um Großstädte konzentriert, um den dort vorhandenen Engpässen bei der Gewinnung und Bindung von Wissen, Menschen und Kapital entgegenzuwirken. 

Im Lauf des Projekts werden bewährte Praktiken aus den jeweiligen Partnerländern identifiziert (z.B. NÖ Virtuelles Haus der Digitalisierung) und diese im Anschluss mit den anderen Regionen ausgetauscht, um voneinander zu lernen. Basierend auf diesen Erkenntnissen wird für jede Region ein individueller Aktionsplan erarbeitet, der zur Verbesserung der Vorgehensweise und der Finanzierungsinstrumente führen sollen.

An Next2Met sind folgende sechs Regionen und ein Beratungspartner beteiligt: 

  • Regional Council of Päijät-Häme (Finnland, Lead Partner)
  • Amt der Niederösterreichischen Landesregierung (Österreich)
  • Barcelona Provincial Council (Spanien)
  • Eastern and Midland Regional Assembly (Irland)
  • Podlaskie Voivodship (Polen)
  • Regierungspräsidium Mecklenburg-Vorpommern (Deutschland)
  • Conference of Peripheral Maritime Regions of Europe (CPMR) (Frankreich)

 

Kontakt:

Bernhard Gerhardter, MSc
Abteilung Wirtschaft, Tourismus und Technologie 
Tel.: 02742/9005 - 16180 


Weiterführender Link:

www.interregeurope.eu/next2met/

 

Ihre Kontaktstelle des Landes:

Tel.: 02742/9005 - 16180


Logo InnoIndustry

Cluster unterstützen Unternehmen im digitalen Wandel

Laufzeit: August 2019 bis Juli 2022

Das Projekt INNO INDUSTRY zielt darauf ab, Unternehmen bei ihren Herausforderungen und Chancen im digitalen Zeitalter besser zu unterstützen. Cluster können dabei durch die Bündelung von Bedarf, Zugang zu Wissen und Forschung sowie zu Vermittlung von Unternehmenspartnern einen wichtigen Beitrag leisten. Beispiele erfolgreicher Clusterprojekte im Bereich Digitalisierung reichen von der digitalen Transformation des Bausektors, über die Nutzung digitaler Technologien in der Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion, bis zur Nutzung von additiver Fertigung. 

Im Rahmen des INTERREG Europe Projekts INNO INDUSTRY arbeitet ecoplus, die Wirtschaftsagentur des Landes Niederösterreich, mit der Abteilung Wirtschaft, Sport und Tourismus der NÖ Landesregierung sowie regionalen Verwaltungen und Clustern aus neun weiteren europäischen Regionen zusammen um das Angebot und die Rahmenbedingung für Unternehmen in Niederösterreich weiter zu verbessern.


Kontakt:

Mag. Simone Hagenauer
Projektmanagerin Cluster Niederösterreich
Tel.: +43 2742 9000-19657
E-Mail: s.hagenauer@ecoplus.at 

 

Ihre Kontaktstelle des Landes:

Tel.: 02742/9005 - 16165


Logo InnoBridge
© WST3

InnoBridge - Bridging the gap through converting R&D results into commercial success in a more effective and efficient way.

Das Interreg Europe Projekt "InnoBridge" hat sich zum Ziel gesetzt, innovationsfördernde Unterstützungsinstrumente zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit von Klein- und Mittelunternehmen (KMU) weiterzuentwickeln.

Für NÖ heißt das konkret:

F&E Förderungen und Innovationsförderungen werden gemeinsam mit den europäischen Projektpartnern evaluiert, um Verbesserungspotentiale zu identifizieren.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt in der versuchsweisen Implementierung von Instrumenten aus anderen Regionen, um KMU die Möglichkeit zu geben, ihr Innovationspotential besser zu entfalten.

Die Ergebnisse aus den nächsten 2 Jahren fließen in einen Aktionsplan, der bis 2021 umgesetzt wird. Insgesamt nehmen 9 Partner aus 8 Regionen teil; die Leitung des Projektes wurde durch die Wirtschaftsabteilung des Landes Niederösterreich übernommen:

  • Amt der Niederösterreichischen Landesregierung, Abteilung Wirtschaft, Tourismus, Technologie (Lead Partner)
  • Universities and Higher Education Foundation of Castilla y León (Spanien)
  • Autonome Provinz Bozen Südtirol, Amt für Innovation, Forschung, Entwicklung und Genossenschaften (Italien)
  • Pannon Novum West-Transdanubian Regional Innovation Non-profit Ltd. (Ungarn)
  • Council of Tampere Region (Finnland)
  • ADRAL - Regional Development Agency of Alentejo (Portugal)
  • Foundation "Sofia Development Association" (Bulgarien)
  • Applied Research and Communications Fund (Bulgarien)
  • Marshal Office of The Malopolska Region (Polen)

Das Interreg Europe Projekt wird kofinanziert aus Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE).


Logo Clusterix 2.0

Innovation neu gedacht

Laufzeit: April 2016 bis März 2021

Digitalisierung und Globalisierung lassen neue Wertschöpfungsketten und Geschäftsmodelle mit zunehmender Geschwindigkeit und Komplexität entstehen. Auch Innovationsprozesse unterliegen Veränderungen und verlangen die Verknüpfung von Wissen und Fertigkeiten aus verschiedenen Branchen und Technologien. Verwaltung und wirtschaftsfördernde Institutionen sind dadurch gefordert, geeignete Rahmenbedingungen und neue Unterstützungsangebote zu entwickeln und über Fachabteilungen hinweg zusammen zu arbeiten.

Intelligente Vernetzung von Clustern

Um diesen neuen Herausforderungen effizient begegnen zu können, widmet sich das von der Europäischen Union mitfinanzierte Projekt CLUSTERIX 2.0 folgenden Themenkreisen:

  1. Nutzung von neuen Innovationsmethoden
  2. Entwicklung von überregionalen und themenübergreifenden Clusterpartnerschaften
  3. Effizientere Abstimmung und Steuerung von verschiedenen Politikinstrumenten

 

Im Projekt arbeitet ecoplus, die Wirtschaftsagentur des Landes Niederösterreich als projektverantwortliche Institution, mit der Abteilung Wirtschaft, Sport und Tourismus der NÖ Landesregierung sowie regionalen Verwaltungen und Clustern aus neun weiteren europäischen Regionen zusammen.

 EU-Projekte als Katalysatoren für konkrete Anwendungen

Als konkrete Ergebnisse aus bisherigen EU-Projekten dieser Art stehen heute unter anderem die Kompetenzlandkarte, die Materiautech® – Kunststoff-Materialbibliothek zum Anfassen oder die branchen-übergreifende Plattform PlasTexTron® Unternehmen und Forschungseinrichtungen in Niederösterreich für Vernetzung, Innovation und Produktentwicklung zur Verfügung.


Kontakt:

Mag. Simone Hagenauer
Projektmanagerin Cluster Niederösterreich 
Tel.: +43 2742 9000-19657
E-Mail: s.hagenauer@ecoplus.at

 

Weiterführende Links:

https://www.ecoplus.at/interessiert-an/cluster-kooperationen/cluster-niederoesterreich/eu-projekte/projekt-clusterix-20/

https://www.interregeurope.eu/clusterix2/

 

Ihre Kontaktstelle des Landes:

Tel.: 02742/9005 - 16165


Logo Inkrease

Innovation and Knowledge for Regional Actions and Systems

Laufzeit: April 2016 bis März 2021

INKREASE zielt auf die Verbesserung der Innovationsfähigkeit der teilnehmenden Regionen ab. Das Hauptziel des Projekts ist es, in die verschiedenen regionalen Strategien der Partner, Politiken und Instrumente einzubeziehen, um die Kapazitäten der verschiedenen Innovationsökosysteme zu erhöhen, die Zusammenarbeit zwischen Forschung und Wirtschaft zu stärken und die wirtschaftlichen Valorisierungsprozesse der Forschungsergebnisse zu nutzen.

Der Lernprozess INKREASE befasst sich mit folgenden Aspekten: 

  • Management von strukturierten Innovationsnetzwerken und -clustern;
  • Geeignete Instrumente und Mechanismen zur Nutzung von Unternehmensinvestitionen in Forschung und Innovation
  • Neue und effektivere Governance-Modelle
  • Branchenspezifische Anforderungen

 

INKREASE konzentriert sich klar auf die Herausforderungen von RIS3 und die Identifizierung und Entwicklung neuer Wertschöpfungsketten zur Unterstützung der Zusammenarbeit zwischen Forschung und Unternehmen. Gute Praktiken zu Governance-Modellen, industriewissenschaftlichen Beziehungsmanagement-Systemen, Business-Clustering und Networking-Erfahrungen werden als Inspiration für die regionalen Aktionspläne herangezogen. 

Gemeinsame Bedürfnisse, Große Ziele

Die Projektidee entstand aus der Notwendigkeit, dass die Partnerregionen ihre politischen Instrumente zur Erhöhung der F&I-Investitionen und zur Entwicklung von Programmen und Projekten im Einklang mit ihrem RIS3 verbessern und so Forschungs- und Wirtschaftsakteure für die F&I-Entwicklung miteinander verbinden. Dank des interregionalen Austauschs wird das Projekt INKREASE die politischen Instrumente beeinflussen, um auf der Grundlage der RIS3-Implementierung mehrere Effekte zu erzielen:

  • Verstärken Sie die Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Wirtschaft;
  • Beseitigung von Hindernissen, die den Zugang von Unternehmen (insbesondere KMU) zu Wissen und Technologie behindern;
  • Schaffung von Anreizen zur Nutzung von Unternehmensinvestitionen in F&I und Entwicklung neuer (regionaler und interregionaler) Innovationswertschöpfungsketten mit geeigneten Partnern;
  • Förderung strategischer Projekte zur Bewältigung komplexer Probleme und Ergebnisse, die Auswirkungen auf das breite Wirtschaftssystem haben;
  • Vergrößerung der kritischen Masse von Innovationsökosystemen und Schaffung eines Konsenses über den sozialen Wert von Innovationen.

Kontakt:

Karin Herzog, MBA 
Projektmanagerin Unternehmen & Technologie
Assistentin der Bereichsleitung
Tel.: +43 2742 9000-19642
E-Mail: k.herzog@ecoplus.at

 

Weiterführender Link:

https://www.interregeurope.eu/inkrease/

 

Ihre Kontaktstelle des Landes:

Tel.: 02742/9005 - 16165



Abgeschlossene Projekte


Logo Know Hub
© WST3


KNOW HUB - "Enhancing the regional competences in strategic management of innovation policies" ist ein INTERREG IVC Projekt und beschäftigt sich mit regionalen Innovationsstrategien (Smart Spezialisation Strategien). 

Dieses Projekt eröffnet dem Amt der NÖ Landesregierung die Möglichkeit, den erfolgreichen Weg der „Smart Specialisation Strategy" in Niederösterreich voranzutreiben und damit eine gute Grundlage für die Ausrichtung des nächsten EFRE-Programms, IWB 2014-2020  und für die Wirtschaftsstrategie 2020 zu schaffen.

Die Partnerregionen haben  sich in wechselseitigen Peer Reviews zur Ausrichtung, zu Maßnahmen und Instrumenten regionaler Innovationspolitik ausgetauscht und Verbesserungspotential aufgezeigt. Niederösterreich hat im Zuge des Projekts die Möglichkeit, von den anderen Regionen zu profitieren und erste Ansätze auszuprobieren. Weitere Informationen erhalten Sie auf der englischsprachigen Projektwebsite unter: http://know-hub.eu/


Logo Cogita
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COGITA (Corporate Social and Environmental Responsibility through Public Policy) ist ein INTERREG IVC Projekt, das sich aus dem Vorgänger EU-Projekt Erik Action entwickelt hat. Im Projekt COGITA werden gemeinsam mit 12 anderen europäischen Regionen Maßnahmen erarbeitet, mit denen öffentliche Einrichtungen Unternehmen bei der Umsetzung des integrativen/ganzheitlichen Ansatzes von Corporate Social Responsibility unterstützen können. Es ist gekennzeichnet durch eine umfassende inhaltliche Erarbeitung von fünf Schwerpunktthemen

  • regionale Kooperationen
  • Kapazitätsaufbau
  • Kommunikation
  • nachhaltige öffentliche Beschaffung
  • Nachhaltigkeit im öffentlichen Förderwesen

Das übergeordnete Ziel des Projektes ist es, die Effektivität und Effizienz von regionalen und lokalen Förderprogrammen im Bereich der wirtschaftlichen Modernisierung zu verbessern. Ebenfalls soll die Konkurrenzfähigkeit der Wirtschaft durch Identifikation und Austausch von bewährten Praxismethoden und Wissen im Bereich der finanziellen Unterstützung von kleinen und mittleren Unternehmen erhöht werden.

Weitere Informationen erhalten Sie auf der englischsprachigen Projektwebsite unter: http://www.cogitaproject.eu/



Logo OSAIS
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OSAIS war ein INTERREG IVC Projekt, das sich mit den Auswirkungen von regionalen Beihilfen für Klein- und Mittelunternehmen (KMU) beschäftigt hat und zwar in Bezug auf deren Effektivität und der Effizienz.

Folgende NÖ Förderaktionen wurden näher untersucht:

  • FuE, Innovationsförderung
  • Investitionsförderung
  • Innovationsassistent
  • Internationalisierung

Alle Erkenntnisse aus der Analyse flossen selbstverständlich in die Erstellung der neuen Richtlinien ab 1.7.2014 ein.


Weitere Informationen erhalten Sie auf der englischsprachigen Projektwebsite unter: http://www.osais.eu/


Logo Scinnopoli
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SCINNOPOLI war ein INTERREG IVC Projekt, das sich auf Monitoring und Evaluierung konzentriert hat.  Niederösterreich konnte dabei sein Monitoring und Evaluierungssystem weiterentwickeln. Das dadurch entstandene niederösterreichische System, vor allem die Steuerung über die Balanced Score Card (BSC), wird häufig als Good Practice auf Europäischer Ebene genannt.  

Weitere Informationen erhalten Sie auf der englischsprachigen Projektwebsite unter: http://www.scinnopoli.eu/


Logo Erik
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ERIK ACTION war ein INTERREG IVC Kapitalisierungsprojekt mit spezieller „Fast Track" Unterstützung durch die Europäische Kommission.

Aufbauend auf dem umfassenden Erfahrungsaustausch des ERIK Netzwerks über Instrumente und Ergebnisse der innovativen Maßnahmen und der dabei erstellten Datenbank über identifizierte Good Practice Beispiele haben sich 11 Projektpartner in ERIK ACTION zusammengeschlossen, um aus dem Good Practice Pool einzelne Instrumente in die eigene Region zu importieren mit dem Ziel, die Innovationsaktivitäten der regionalen Unternehmen zu forcieren und die Effektivität der regionalen Innovationspolitik zu steigern.

Weitere Informationen erhalten Sie auf der englischsprachigen Projektwebsite unter: http://www.eriknetwork.net/erikaction/


Ihre Kontaktstelle des Landes

Amt der NÖ Landesregierung
Wirtschaft, Tourismus & Technologie
Landhausplatz 1, Haus 14 3109 St. Pölten E-Mail: post.wst3@noel.gv.at
Tel: 02742/9005-16764
Fax: 02742/9005-16330
Letzte Änderung dieser Seite: 9.12.2019
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