Niederösterreichs LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf forderte bereits in der Vorwoche eine Senkung der Spritpreise. Die Bundesregierung hat nun eine Spritpreisbremse in der Höhe von über zwölf Cent pro Liter bekannt gegeben. Für Pernkopf „ein Schritt, um das Leben wieder leichter zu machen. Denn die immens hohen Diesel- und Benzinpreise müssen runter, um die Menschen und die Wirtschaft zu entlasten.“ Experten sehen in den hohen Spritpreisen auch die Gefahr eines Inflationstreibers, die auch auf die Preise im Supermarkt durchschlagen und die Güter des täglichen Lebens verteuern.
Gleichzeitig verweist Pernkopf auf notwendige langfristige Schritte: „Wir müssen die Energie-Unabhängigkeit steigern und die Eigenversorgung anheben. Vor allem der Ausbau von Erneuerbarer Energie aus der Heimat muss weiter vorangetrieben werden, das senkt die Kosten und macht uns unabhängiger von unsicheren Weltregionen wie Russland oder dem arabischen Raum.“ Dabei wären sich auch alle Parteien einig, allein in Niederösterreich wurden in den letzten drei Jahren z.B. über 200 Windkraftanlagen mit den Stimmen von ÖVP, FPÖ und SPÖ genehmigt und die Ausbauziele für Wind- und Sonnenstrom weiter angehoben.
Nähere Informationen: DI Jürgen Maier, Pressesprecher LH-Stv. Dr. Stephan Pernkopf, Tel: 02742/9005 – 12703, Mobil: 0676/81215283, E-Mail: lhstv.pernkopf@noel.gv.at.
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