Abfallwirtschaftsplan 2018

Abfälle vermeiden und damit die Umwelt „SCHÜTZEN“, Wertstoffe und Energiegehalte aus Abfällen „NÜTZEN“ und die Zukunft „GESTALTEN“ – diese drei Prinzipien bilden das Grundgerüst für den NÖ Abfallwirtschaftsplan 2018.

Schützen - Nützen - Gestalten

Abfälle vermeiden und damit die Umwelt „SCHÜTZEN“, Wertstoffe und Energiegehalte aus Abfällen „NÜTZEN“ und die Zukunft „GESTALTEN“ – diese drei Prinzipien bilden das Grundgerüst für den NÖ Abfallwirtschaftsplan 2018. Neben einer Aufwertung der Initiative „Sauberhafte Feste“ um weitere Nachhaltigkeitskriterien soll auch das Thema Kunststoffe in der Planungsperiode besonders behandelt werden. Kunststoffprodukte, für die es bereits gute Alternativen gibt, sollen künftig vermieden werden. Ebenso sollen nachhaltig produzierte und abbaubare Biokunststoffe als mögliche Alternative zu herkömmlichen Kunststoffen geprüft werden. Der Fokus in Niederösterreich liegt klar auf einem weiteren Vorantreiben der Kreislaufwirtschaft – daher werden weiterhin Maßnahmen zur gezielten Abfallsammlung und der Weiterentwicklung von regionalen Wertstoffzentren gesetzt. Im Rahmen einer Onlineumfrage wurden Unternehmen aus Industrie und der Recyclingwirtschaft zu Status Quo und Entwicklungen in der Abfallwirtschaft befragt. Diese Ergebnisse fließen in die zukünftigen Abfallwirtschaftsprojekte des Landes ein. 

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Hier finden Sie eine Zusammenfassung aller relevanten Informationen

NÖ Abfallwirtschaftsplan 2018


Grafik - Sauberhafte Feste

„Sauberhafte Feste“ sind Niederösterreichs Gütesiegel für umweltfreundliche Veranstaltungen. Die Verwendung von Mehrweggeschirr vermeidet Abfälle – insgesamt wurden so bereits über 17 Millionen Einweg-Plastikbecher eingespart. Außerdem sorgt die richtige Abfalltrennung vor Ort dafür, dass Wertstoffe wie Glas oder Altspeiseöle und -fette rezykliert werden. Die Initiative bekommt aktuell einen neuen Anstrich: Sie wird um die bundesweiten Standards für „Green Events“ erweitert. Das Bewusstsein für „sauberhaftes“ Feiern wollen wir weiter steigern, indem wir den Fokus noch stärker auf Abfallvermeidung und Abfalltrennung, regionale Verpflegung, klimaschonende Mobilität und Barrierefreiheit legen. Bis 2020 sollen alle „Sauberhaften Feste“ in Niederösterreich auch die Anforderungen an „Green Events“ erfüllen. Bis 2024 sollen jährlich bereits 400 „Sauberhafte Feste“ veranstaltet werden.

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Frisches Grün für Sauberhafte Feste

Logo - Sauberhafte Feste

30.000 engagierte NiederösterreicherInnen sammeln jährlich im Rahmen der Frühjahrsputzaktion „Wir halten NÖ sauber!“ Abfälle, die gedankenlos aus dem Auto, vom Rad oder einfach im Gehen weggeworfen wurden („Littering“). Jährlich werden so bei 640 Aktionen über 100.000 Arbeitsstunden von Freiwilligen geleistet. Niederösterreichweit wird ein Abfallberg in der Größe von 5 Einfamilienhäusern gesammelt. Vorbildwirkung und die öffentliche Wahrnehmung des Problemfeldes „Littering“ stehen im Vordergrund der Aktion. Bis zum Jahr 2024 sollen jährlich 800 Frühjahrsputzaktionen in NÖ stattfinden.

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Niederösterreich sauber halten

Grafik - Keine Lebensmittel im Abfall

166 t vermeidbare Lebensmittelabfälle landen in NÖ täglich im Müll – Grund genug für uns näher hinzusehen. Mit der Fachkonferenz „Lebensmittelabfälle und -verluste“ sollen Akteure zusammengebracht und Wissen ausgetauscht werden – mit dem klaren Ziel, Lebensmittelabfälle entlang der gesamten Wertschöpfungskette zu minimieren! Aufklärung und Bewusstseinsbildung beginnen schon bei den Jüngsten. Im Stil einer Quiz-Show wird bei der „APPetit Schulstunde“ Wissen zum Thema Lebensmittelabfälle an NÖ SchülerInnen vermittelt. Auf der Suche nach frischen Ideen blicken wir auf ganz Europa. Erfolgreiche, innovative Aktionen sollen auch in Modellregionen Niederösterreichs erprobt werden – was sich bewährt, soll landesweit kommen. 

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Lebensmittelverschwendung stoppen

Grafik - Mehr reparieren

„So gut wie Neu“ ist nicht nur der Titel der NÖ Online-Plattform, sondern gelebte Praxis. Seit 2014 werden gebrauchte Gegenstände weiterverkauft oder getauscht anstatt sie zu entsorgen – 1.400 t Abfälle wurden so bereits vermieden. Doch auch was kaputt ist, muss nicht immer gleich aufs Wertstoffzentrum. Die Reparatur von defekten Elektrogeräten ergibt in vielen Fällen Sinn – dies soll für NÖ BürgerInnen einfacher werden. Unter dem Motto „reparieren statt wegwerfen“ soll zukünftig ein Reparaturbus („Repa-Bus“) durchs Land touren. Defekte Elektrogeräte werden überprüft und wenn möglich gleich vor Ort repariert.

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ReUse - Mehr reparieren und öfter wiederverwenden

Grafik zu Biosackerln

Kunststoffe aus nachwachsenden Rohstoffen werden als Biokunststoffe bezeichnet. Wir beteiligen uns seit über einem Jahrzehnt an Forschungsprojekten zu diesem Thema. Insbesondere stehen biologisch abbaubare Biopolymere im Fokus. Biobasierte Kunststoffe sind CO2-neutral und können aus landwirtschaftlichen Reststoffen oder Nebenprodukten hergestellt werden. Säcke aus Biokunststoffen eignen sich hervorragend dafür, Gemüse, Obst und Gebäck länger haltbar zu machen. Daher werden unter dem Titel „Biosackerl“ Frischhaltesäcke für Niederösterreichs Märkte angeboten. Nachhaltig produzierte und abbaubare Biokunststoffe können eine Alternative zu herkömmlichen Kunststoffen darstellen. Neben der Unterstützung von Biokunststoffen sollen Maßnahmen zur Vermeidung von herkömmlichen Kunststoffen für Einwegartikel erarbeitet werden. Besonders im Fokus steht hierbei der Schutz der Umwelt vor Kunststoffeinträgen (Littering, Mikroplastik, etc.). 

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Biokunststoffe

Logo, Männschen schmeißt etwa weg

3,1 Mio Euro wären jene wiederverwertbaren Altstoffe wert, die jährlich in Niederösterreich im Restmüll landen und teuer entsorgt werden müssen. 

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Was ist der Rest wert

Grafik zu Abfälle sammeln

Wo gehört der leere Joghurtbecher hin? In den gelben Sack oder in den Restmüll? Auf diese Frage gibt es zwei mögliche Antworten in Niederösterreich. In 50 % der NÖ Haushalte sollte der leere Joghurtbecher im gelben Sack landen. In der anderen Hälfte der Haushalte ist die Restmülltonne die richtige Wahl. Wir wollen, dass weniger Wertstoffe im Restmüll landen. Daher müssen wir uns bei der Bevölkerung um eine höhere Akzeptanz für die getrennte Sammlung bemühen. Die erreichen wir, indem wir den Sinn verstärkt erkennbar machen und die Organisation der Sammlung nachvollziehbarer wird. Eine Harmonisierung der Sammelsysteme ist ein relevanter Beitrag dazu. Neben Verpackungsabfällen sollen auch biogene Abfälle, Kunststoffe, Metalle und alles, was im Sperrmüll an Wert enthalten ist, im Fokus für die Planung einer optimierten Verwertung stehen. Zur Quantifizierung des tatsächlichen Potenzials im Sperrmüll sind Sortieranalysen in Niederösterreich geplant. Alles, was nicht vom Haushalt abgeholt wird, kann im Sammelzentrum abgegeben werden. Sammelzentren variieren in Öffnungszeiten, Sammelfraktionen und Ausstattung. Auch hier sind neue Ideen gefragt: denn Herausforderungen wie veränderte Vorgaben an die Sammlung, überalterte Ausstattungen, vermehrter Platzbedarf und wirtschaftliche Überlegungen wollen bewältigt werden. In die Planungen sind das gesamte Verbandsgebiet und absehbare zukünftige Bedürfnisse einzubeziehen. Die Weiterentwicklung zu regionalen Wertstoffzentren bleibt ein Schwerpunkt der aktuellen Planungsperiode. Die unterschiedlichen Organisationsstrukturen sollen hinsichtlich ihrer Wirksamkeit evaluiert werden. 

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Vereinheitlichung Sammelsysteme Abfälle gezielt sammeln

Ausbau von Wertstoffzentren WSZ Abfälle gezielt sammeln

Abfälle gezielt sammeln

Logo, Müllreduktion

326 kg Restmüll fallen jährlich in jedem privaten Haushalt in Niederösterreich an. Das vorhandene Wertstoffpotenzial im Restmüll zeigt, dass bei entsprechenden Maßnahmen ein „Idealgewicht“ von 298 kg erreichbar ist. Sensorgestützte Sortierung und Robotik bieten immer neue Möglichkeiten für die Nachsortierung von Abfällen. Die Sortierqualität im Haushalt kann aber auch durch modernste Technik nicht ersetzt werden. Der Blick auf die NÖ Restmüllanalysen zeigt, dass bei der Abfalltrennung im Haushalt noch hohes Verbesserungspotenzial vorhanden ist – Fehlwürfe in den Restmüll nehmen immer noch zu. Im Rahmen eines Designwettbewerbs unter dem Leitsatz „Abfalltrennung muss einfacher werden“ sollen Trennmöbel für Haushalte entwickelt werden. Wir wollen damit zur effizienten Abfalltrennung im Haushalt – besonders dort, wo Stauraum knapp ist – motivieren. Der Wettbewerb soll jene innovativen Konzepte prämieren, die unkompliziert und kostengünstig mit einer großen Breitenwirkung in NÖ umgesetzt werden können. In Zusammenarbeit mit niederösterreichischen Unternehmen sollen dann die besten Lösungen realisiert werden. Die gemeinsam mit den NÖ Umweltverbänden initiierte mehrjährige Kampagne #TRENNSETTER umfasst die Themen „Littering“ und „richtige Abfalltrennung“. 2.000 Straßenschilder und 60 Brückentransparente vermitteln, dass auch aus Abfällen „Neues“ entsteht. 

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Umwelttheater Unser Restmüll geht auf Diät 

Trennsetter Unser Restmüll geht auf Diät

Designwettbewerb Trennmöbel Unser Restmüll geht auf Diät 

Unser Restmüll geht auf Diät

Biogene Abfälle

Als „wertvoll“ bezeichnen wir jene Abfälle, die in den Stoffkreislauf rückgeführt werden können und damit wichtige Ressourcen darstellen. In der aktuellen Planungsperiode werden konkret jene Abfälle betrachtet, bei denen Bedarf an gesteigerter Wertschöpfung besteht. Das sind biogene Abfälle, Kunststoffe, Metalle, Klärschlamm und Baurestmassen. 

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Biogene Abfälle Wertvolle Abfälle 

Kunststoffe Wertvolle Abfälle 

Metalle Wertvolle Abfälle 

Klärschlamm Wertvolle Abfälle 

Baurestmassen Wertvolle Abfälle 

Wertvolle Abfälle

Batterien

„Problem“-Abfälle sind unter anderem Batterien, Problemstoffe und Elektroaltgeräte. Fehlwurfraten im Restmüll verursachen unerwünschte Schadstoffflüsse – insbesondere bei Batterien und Problemstoffen beobachten wir noch immer steigende Mengen. Achtlos in den Restmüll geworfene Lithium Batterien stellen auch eine Brandgefahr dar. Bewusstseinsbildende Maßnahmen sollen uns dem Ziel, Schadstoffe aus dem Restmüll auszuschleusen, näher bringen. Ebenso stellt die Entsorgung von Dämmstoffen, die als gefährliche Abfälle in privaten Haushalten anfallen können, BürgerInnen und Umweltverbände vor neue Probleme. Kommunale Abgabemöglichkeiten sollen evaluiert werden.  

Nähere Details: 

Elektroaltgeräte Problem Abfälle 

Batterien Problem Abfälle 

Problemstoffe Problem Abfälle 

Künstliche Mineralfasern Problem Abfälle 

Problem Abfälle

Logo Leistungsbarometer

Wie viel bezahlt ein NÖ Haushalt im Durchschnitt für die Abfallentsorgung? Und welche Leistung darf er dafür erwarten? Eine umfangreiche Datenerhebung war der erste Schritt hin zu einer vergleichbaren Darstellung von Leistungen und Gebühren in NÖ. Auf 573 Gemeinden kommen knapp 200 unterschiedliche Abfallwirtschaftsverordnungen. Die nun fertiggestellte Datenbank umfasst alle NÖ Gemeinden und deren Leistungen bei Restmüll, biogenen Abfällen und Altpapier. Ebenso umfasst sie Gebühren für die jeweiligen Abfallfraktionen und eine verbandsweite Bewertung des Service an den Sammelzentren. Die Auswertung der Datenbank zeigt ein erfreuliches Bild der kommunalen Abfallwirtschaft: In 90 % der NÖ Gemeinden werden bereits hohe Standards erfüllt. Eine Zusammenfassung dieser Datenbank steht seit Herbst 2018 allen NiederösterreicherInnen in Form des „Leistungstachometers“ der kommunalen Abfallwirtschaft online zur Verfügung. Zwei farbig hinterlegte Tachometer stellen einerseits die Gebühren von hoch bis niedrig und andererseits die Leistungen von gering bis ausgezeichnet dar. Über ein Auswahlfeld kann der „Tacho-Stand“ für jede Gemeinde abgefragt werden. Trotz der erfolgreichen Gesamtbilanz gibt es in einzelnen Gemeinden noch Aufholbedarf. Die vergleichbare Darstellung der Leistungen und Gebühren soll Ansporn sein, in NÖ flächendeckend möglichst hohe Leistungen und ähnliche Gebühren anzubieten. Der Leistungstachometer und die NÖ Datenbank werden fortlaufend aktualisiert. 

Nähere Details: 

Leistungstachometer   

Gleiche Leistung für gleiche Gebühr

Logo - aus daten werden Informationen

Seit 1989 berichten wir jährlich über das kommunale Abfallaufkommen. Zu Beginn nur in Papierform, später auch als online abrufbares Dokument auf unserer Homepage. Nun ist es an der Zeit, das Format weiterzuentwickeln. Zukünftig werden die abfallwirtschaftlichen Daten Niederösterreichs in interaktiver Form als „Daten-LIVE“ zur Verfügung stehen. Aus den bereitgestellten Daten sollen auf Knopfdruck individuell benötigte Informationen zur Abfallwirtschaft abrufbar sein. 

Nähere Details: 

NÖ Abfallwirtschaft Daten 

Aus Daten werden Informationen

Grafik - Abfall trifft Wirtschaft

Wir haben ausgewählte Industrie-, Gewerbe- und Recyclingbetriebe in NÖ zu ihren Einschätzungen, Ideen und Visionen zur Kreislaufwirtschaft befragt. Es zeigt sich, dass dem Abfall als Sekundärrohstoff bereits heute große Bedeutung zugeschrieben wird - der Stellenwert wird sich zukünftig weiter steigern. Der Informationsaustausch über eingesetzte Stoffe und effiziente Recyclingtechnologien wird immer wichtiger. Hier sehen Abfallverwerter noch ein deutliches Verbesserungspotenzial. Für die zukünftige Zusammenarbeit erwartet sich die niederösterreichische Wirtschaft einen engeren Austausch zwischen allen Akteuren. Dabei geht es einerseits um die Aufklärung zur aktuellen Gesetzeslage und andererseits um die Möglichkeit neue Verknüpfungen zwischen Unternehmen zu schaffen. Um gemeinsam besser zu werden, planen wir in Kooperation mit den Wirtschaftsclustern der ecoplus eine Veranstaltungsreihe unter dem Motto „Abfall trifft Wirtschaft“. Diese soll die Vernetzung zwischen Produzenten, Verwertern und politischen Akteuren stärken und das Schließen von Stoffkreisläufen anregen. 

Nähere Details: 

Abfall trifft Wirtschaft Ergebnisse Umfrage

Grafik - Erfolge messen

Sich Ziele zu stecken und das Erreichen dieser Ziele auch zu überprüfen ist für uns von großer Bedeutung. Wir setzen sechs Indikatoren ein, welche die Wirkung von Maßnahmen messen sollen. Betrachtet werden die Anzahl der Sauberhaften Feste nach Green Events Kriterien, die Frühjahrsputzaktionen, die an Sammelzentren erfassten Wertstoffmengen, waste to energy, die Schadstoffmenge im Kompost und die Recyclingquote für NÖ. Eine regelmäßige Überprüfung zeigt an, ob wir auf dem richtigen Weg sind oder ob ein Überarbeiten der Maßnahmen erforderlich ist. 

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Erfolge messen

Wir unterstützen Umweltverbände und Gemeinden durch die Förderung von Investitionen und Maßnahmen, die eine Abfallvermeidung und -verwertung bewirken. Der Umbau bzw. die Neuerrichtung von Wertstoffzentren wurde in den letzten 10 Jahren mit einem Gesamtfördervolumen von rund 1,8 Mio. Euro unterstützt und damit ein Investitionsvolumen von 34 Mio. Euro ausgelöst. 

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Förderungen

Unterstützung leisten

Grafik - Abfallströme

Das Umweltbundesamt hat für die Fortschreibung des Niederösterreichischen Landes-Abfallwirtschaftsplans 2016 Detailauswertungen aus dem Elektronischen Datenmanagement (EDM) für Niederösterreich durchgeführt. 

Der vorliegende Kurzbericht beinhaltet:

  • Behandlungswege der in Niederösterreich angefallenen Abfälle aus Haushalten und ähnlichen Einrichtungen
  • Berechnung der Recyclingquote für Siedlungsabfälle in Niederösterreich  

Im vorliegenden Kurzbericht wird die Auswertemethodik erläutert. Ein besonderes Augenmerk wird dabei auf die Beschreibung der Plausibilität der Ergebnisse gelegt. Die Hauptergebnisse werden in Form von Flussdiagrammen, Tabellen und Erläuterungen dargestellt und beschrieben.

Nähere Details:

Bericht Abfallströme in NÖ


 

Ihre Kontaktstelle des Landes für Abfallwirtschaft

Amt der NÖ Landesregierung
Abt. Umwelt- und Energiewirtschaft
Landhausplatz 1, Haus 16 3109 St. Pölten E-Mail: post.ru3@noel.gv.at
Tel: 02742/9005-14639
Fax: 02742/9005-14250
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